Intrapreneur-Vokabeln

Im Buch Intrapreneur Stories werden einige Fachbegriffe, Abkürzungen oder englischsprachige Fremdwörter benutzt, welche möglicherweise nicht jedem Lesenden geläufig sind. Bedingt durch das Thema lässt sich dies praktisch nicht vermeiden.

Aus diesem Grund gibt es diesen Online-Glossar, dein digitaler Begleiter, der alle im Buch vorkommenden Fachbegriffe ausführlich erklärt, sowie weiterführende Links bereithält, falls Du tiefer in ein Thema eintauchen möchtest. Die Liste ist praktisch eine Sammlung der wichtigsten Vokabeln und Begriffe, welche jeder Intrapreneur kennen sollte!


A

Accelerator Programm

Der Begriff Accelerator stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie “Beschleuniger”. Accelerator-Programme fördern in der Regel bereits existierende Start-ups mit dem Ziel, das bestehende Geschäftsmodell zu verbessern, Angebot und Produkt zu schärfen, das Teams auf einen Wachstumskurs zu bringen und so die Wahrscheinlichkeit einer externen Finanzierung zu erhöhen. Startups, die an einem Accelerator Programm teilnehmen, profitieren häufig von kostenlosen Arbeitsplätzen, Infrastruktur, sowie Coaching durch erfahrene Mentoren aber auch dem Zugang zu potentiellen Investoren.

Acceleratoren agieren in der Regel kohorten-basiert, d.h dass sie von mehreren Start-ups parallel über einen festen Zeitraum durchlaufen werden. Meist wird ein Start-up, welches sich erfolgreich bei einem Accelerator-Programm beworben hat, über einen Zeitraum von einem Quartal oder maximal einem halben Jahr betreut.

Die Leistungen eines Accelerators ähneln denen eines Inkubators, legen den Fokus aber primär auf dem Beschleunigen eines bestehenden Geschäftsmodels, statt auf dem Ausbrüten von Ideen. 

Als der weltweit bekannteste Accelerator gilt Y Combinator. 2005 von Paul Graham gegründet wurde hier bisher mehr als 2.000 Start-ups unterstützt und somit Erfolgsgeschichten wie Airbnb, Dropbox, Twitch oder Reddit ermöglicht.


Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksPer Accelerator auf der Überholspur: Förderprogramme im Überblick

Agile Methoden

Agile Methoden werden als Mittel verstanden, um als Unternehmen bzw. als Team flexibel agieren zu können und den Anforderungen der digitalisierten und schnelllebigen Welt gerecht zu werden. Daher ist der Einsatz solcher Methoden nicht nur für junge Startups sinnvoll, sondern auch für traditionelle Unternehmen und natürlich auch Intrapreneur-Teams höchst relevant!

Zu den bekanntesten agilen Methoden, welche auch im Intrapreneur-Kontext häufig eingesetzt werden, gehören:
  • Design Thinking
  • Design Sprints
  • Scrum
  • OKR
 Im Jahr 2001 wurde das "Agile Manifest" von insgesamt 17 namhaften Softwareentwicklern verfasst, die den Prozess der agilen Softwareentwicklung beschrieben und damit den Grundstein für die heutige Auffassung von agilen Arbeitsmethoden legten. Mittlerweile geht die Anwendung dieser Methoden allerdings schon längst weit über die Software-Branche hinaus.

Folgende Vorteile können sich für Teams durch den Einsatz von Agilen Methoden ergeben:
  • Erhöhte Reaktionsfähigkeit auf (Markt-) Veränderungen 
  • Stäkerer Kundenfokus und höhere Kundenzufriedenheit
  • Verbesserte Produktqualität durch regelmäßige Nutzer-Feedback
  • Schnelle Markteinführung durch iteratives Vorgehen
  • Geringere (Entwicklungs-) Kosten

Beispiele im Buch: Malte (Seite x)
Weiterführende Links: Agile Methoden – Teams und Organisation nach agilen Prinzipien strukturieren

B

B2B Geschäftsmodell

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intraprenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

B2C Geschäftsmodell

Die Abkürzung B2C steht für Business-to-Consumer und bezeichnet ein Geschäftsmodell, bei welchem ein Unternehmen die eigenen Produkte oder Dienstleistungen direkt an den Endverbraucher (meist Privatpersonen) anbietet.

Im Vergleich zu B2B Geschäftmodellen ist die Zielgruppe in der Regel um ein Vielfaches gößer, allerdings fällt der der Umsatz pro Kunde bzw. pro Kauf auch deutlich geringer aus.

Erfahrungsgemäß fällt es Intrapreneur-Teams im B2c Bereich schwerer, erfolgreiche ud profitable Geschäftsmodelle hervorzubrigen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Auch die sind Branche sowie der Kontext wichtige Faktoren. Jedoch sind die Themen Marketing und Kundenakquise bei B2C Geschäftsmodelle meist deutlich herausfodernder und benötigen einen deutlichen höheren Kapitaleinsatz im Vergleich zu B2B Geschäftsmodellen. 

Beispiele im Buch: Malte (Seite x)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Batch

Sehr häufig werden Intrapreneur-Programme im sogenannten "Batch-System" durchgeführt.

Ein Batch steht praktisch für "einen Durchgang". Ein häufig anzutreffender Programm-Aufbau sieht zwei Batches pro Jahr vor. Dies bedeutet, interessierte Mitarbeitende haben zum Jahresanfang und zur Jahresmitte die Möglichkeit, in das Programm einzusteigen. Der Begriff Batch umfasst dabei die Zeitdauer vom Start des Programms bis zum Ende. 

In seltenen Fällen wird auch die Bezeichnung "Kohorte" genutzt, letztlich mit der gleichen Bedeutung.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)

Business Angel

Ein Business Angel (BA), oder auch Angel Investor genannt, ist jemand, der finanzielle Mittel in ein Unternehmen investiert und die Existenzgründer gleichzeitig mit Know-how und Kontakten unterstützt - meist in einer sehr frühen Phase. Oft sind das erfolgreiche Gründer, die nach dem Verkauf oder Börsengang ihres ehemaligen Unternehmens Kapital und Know-how in andere junge Firmen stecken, oder erfahrene Unternehmer oder leitende Angestellte, die über mehr Management-Erfahrung und Kontakte verfügen als die Gründer der betreuten Unternehmen.

Bei Intrapreneur-Projekten, die als Spin-Off fortgeführt werden, kann ein Investment durch Business Angels sinnvoll sein, um das nötige Kapital für die ersten Schritte außerhalb des Konzerns zu erhalten. Auch ist es nicht unüblich Business Angels als Mentoren oder Experten in Intrapreneur-Programme zu involvieren und die Teilnehmenden von den Erfahrungen profitieren zu lassen. 

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z), BASF Chemovator (Seite D)
Weiterführende Links: Business Angel - Eigenkapital und Know-how von Privatinvestoren

Business Model Canvas

Das Business Model Canvas (kurz: BMC) ist ein Tool zur Visualisierung und Strukturierung von Geschäftsmodellen. Das Framework wurde von dem Schweizer Alexander Osterwalder entwickelt und 2008 in dem Buch Business Model Generation veröffentlicht. Seitdem erfreut es sich großer Beliebtheit bei der strategischen Planung und Entwicklung von Geschäftsmodellen.

Gleichzeitig ist der BMC quasi die "Mutter aller Canvases" und hat regelrechte Welle ausgelöst. Plötzlich gab es für jedes Thema einen eigenen Canvas :-) Aber auch mit gutem Grund. Die strukturierte und stark visuelle Herangehensweise hilft Einzelpersonen sowie Teams ein Thema konzeptionell zu erschließen und die wichtigsten Fragen auf nur einem Blatt zu beantworten.

Das Business Model Canvas hilft dabei, alle wesentlichen Elemente eines erfolgreichen Geschäftsmodells in ein übersichtliches System zu bringen. Gerade bei einem Intrapreneur-Team oder Startup, bei dem das Geschäftsmodell meist noch nicht ganz klar ist, können verschiedene Varianten schnell gegenübergestellt werden. Doch auch bestehende Geschäftsmodelle Unternehmen können mit dem Canvas schnell dargestellt und weiterentwickelt werden.

Die 9 Elemente des Business Model Canvas:
- Werteversprechen
- Zielgruppe
- Vertriebs- und Kommunikations-Kanäle
- Kunden-Beziehung
- Einnahmequellen
- Schlüsselressourcen
- Schlüsselaktivitäten
- Schlüsselpartner
- Kostenstruktur

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z), BASF Chemovator (Seite D)
Weiterführende Links: Download PDF - Original BMC von Stragegyzer 

C

C-Level Support

Auch wenn es sich bei Intrapreneurship um sogenannte “bottom-up Innovation” handelt, benötigt man Unterstützung von ganz oben! Ein Muster wurde beim Schreiben des Buches “Intrapreneur-Stories” klar erkenntlich: Die wirklich erfolgreichen Programme haben ihn alle: Den C-Level Support. Also die Unterstützung von der Vorstandsebene des Unternehmens.

Sobald ein Programm organisatorisch im sogenannten Mittel-Management aufgehängt ist, schwinden die Aussichten auf Erfolg enorm! Sobald die ersten größeren Hindernisse und Herausforderungen (die irgendwann immer kommen!) auftauchen, gelingt es häufig nicht, diese zu umgehen bzw. zu überwinden.

Wird ein Intrapreneur-Programm hingegen von einer oder mehreren Personen aus dem Vorstand (= C-Level) direkt unterstützt, hat es von Anfang an eine ganz andere Strahlkraft und Daseinsberechtigung im Konzern. Es wird weniger kritisch hinterfragt, es hat mehr Sichtbarkeit und wird in aller Regel auch großzügiger mit finanziellen Ressourcen ausgestattet.

Und auch wenn es mal schlecht laufen sollte bzw. Hindernisse aufkommen, kann C-Level Support für Intrapreneur-Programme der rettende Anker sein: Zum Beispiel indem Maßnahmen schnell umgesetzt oder Alternativlösungen gefunden werden - ohne in langwierigen Entscheidungsungsprozessen festzuhängen oder an unflexiblen Konzernrichtlinien zu scheitern.

Die wichtigsten Supporter für Euer Intrapreneur-Programm sind:

  • Chief Executive Officer (CEO): Gibt die Richtung des Unternehmens vor und kann als Vorsitzende(r) des Unternehmens natürlich am besten positiven Impact auf das Programm nehmen
  • Chief People Office (CPO): Intrapreneurship kann nur funktionieren, wenn man die Mitarbeitenden des Unternehmens erreicht und motiviert. Und in der Lage ist, ihnen genug Zeit + Freiheiten einzuräumen, um an eigenen Ideen zu arbeiten. Unterstützung von höchster Stelle aus dem HR-Bereich zu haben, kann an dieser Stelle vieles bewirken. Wie zum Beispiel beim durch die HR-Karte vom CPO der Swisscom
  • Chief Technology Officer (CTO): Bei nahezu allen innovativen Ideen gibt es eine technische Komponenten bzw. Teile, die implementiert werden müssen. Die meisten IT Systeme und IT-Richtlinien in Konzernen sind nicht dazu geeignet, schnell Lösungen umzusetzen und zu testen. hier kann der Support vom CTO helfen, bereits im Vorfeld IT Infrastrukturen aufzubauen, die unabhängig vom Konzernsystem sind.
  • Chief Innovation Officer (CIO): Sofern es diese Rolle im Unternehmen gibt, sollte man auf jeden Fall versuchen, diese Person für sich zu gewinnen. Der Grund liegt ja praktisch auf der Hand, oder ? :-)

Pro Tipp!
Macht den C-Level Support für Euer Intrapreneur-Programm auf jeden Fall sichtbar und für alle Mitarbeitenden im Unternehmen transparent:

  • Auf eurer Webseite
  • Auf LinkedIn
  • Im Intranet

Beispiele im Buch: Swisscom Kickbox (Seite X), DHL Start-up Lab (Seite Y), DB Intraprneurs (Seite Z)

D

Design Sprint

Die Design Sprint Methode entstand ursprünglich bei Google Ventures und ist methodisch stark an das Design Thinking Konzept angelehnt. Doch während ein Design Thinking-Prozess Monate dauern kann, ist ein Design Sprint bewusst auf wenige Tage beschränkt. In der klassischen Variante dauert der Prozess fünf Tage, mittlerweile gibt es allerdings viele Varianten und Abwandlungen, die teilweise länger oder kürzer sind.

Das Ziel ist es, Ideen schnell zu entwickeln und unter Umständen auch schnell wieder zu verwerfen. Durch die Erstellung von Prototypen und Vertestung mit der entsprechenden Zielgruppe erhält ein Team schnell Klarheit, ob ein Produkt- oder Servicekonzept einen Mehrwert für die Zielgruppe schafft oder nicht.

Speziell im Kontext von Intrapreneur-Programmen gehören Design Sprints zum Standard, vor allem am Anfang in der sogenannten Discovery-Phase. Die Kernidee hinter dem Design Sprint ist es, neue Ideen zu entwickeln und zu testen, bevor mit der Entwicklungsphase begonnen wird. Anstatt aufwändig ein Minimum Viable Product (MVP) zu entwickeln, werden Lern-Prototypen genutzt, um kritische Hypothesen zu validieren und um Daten zu sammeln.

Für einen Design Sprint wird ein möglichst diverses Team von 4-8 Teilnehmern benötigt. Ein bis zwei Sprint Moderatoren leiten das Team durch alle Schritte, Diskussionen und Teamentscheidungen und sorgen für den nötigen Fokus und Geschwindigkeit. Wer einen erfahrenen Moderator sucht, wird auf jeden Fall bei den Spezialisten von Sprintbetter fündig :-)

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Webseite Sprintbetter

Design Thinking

Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Fragestellungen in nahezu allen Lebensbereichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen aus der Wissenschaft oder Wirtschaft, welche Herausforderungen oft aus der Perspektive der technischen Machbarkeit angehen, steht beim Design Thinking der Mensch im Mittelpunkt.

Design Thinking ermöglicht es, klassische und oft überholte Denk-, Lern- und Arbeitsmodelle zu überwinden und komplexe Probleme kreativ zu lösen. Den Namen verdankt Design Thinking übrigens der Arbeitsweise von Designern. Bei ihrer Arbeit folgen sie einem intuitiven Prozess, der im Wesentlichen auf Beobachtung und einem hohen Maß an Nutzerzentrierung beruht.

Als Methodologie bietet Design Thinking eine Vielzahl von Tools, Vorgehensweisen und Einzel-Methoden, wie kreative Prozesse methodisch gestaltet werden können. Design Thinking Experten sind gerade auch auf Grund ihres Methodenwissens sehr wertvoll für kreative Teams und Unternehmen, die kreative Prozesse steuern oder fördern wollen.

Auch aus diesem Grund werden Intrapreneur Teams häufig von externen Coaches begleitet, deren Unterstützung häufig (unter anderem) auf Design Thinking Prinzipien und Methoden basiert.  

Der typische Design Thinking-Prozess führt Teams in iterativen Schleifen durch sechs verschiedene Phasen:

  1. Verstehen
  2. Beobachten
  3. Synthese
  4. Ideen
  5. Prototyping
  6. Testen

Eine in der Praxis leicht anwendbare "Variante" des Design Thinking ist der Design Sprint. Hierbei werden in nur 5 Tagen nahezu alle Phasen des Design Thinkings durchlaufen und mit einer starken Ergebenissfokusierung Ideen mit der jeweiligen Nutzergruppe vertestet.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Demo Day

Demo Day ist ein Begriff, der aus dem Accelerator-Bereich kommt und mit "Showcase" gleichzusetzen ist. Startups, die an einem Accelerator-Programm teilnehmen, haben die Möglichkeit, am Ende ihres Programms einen abschließenden Pitch zu halten, den sogenannten Demo Day.

Auch bei nahezu allen Intrapreneur-Programmen hat sich das Konzept des Demo Days etabliert. Im Gegensatz zu den häufig öffentlichen Veranstaltungen bei Accelerator-Programmen, finden die Demo Days im Intrapreneur Kontext meist unternehmensintern statt. Sie bieten eine gute Gelegenheit, das Programm im eigenen Unternehmen sichtbar zu machen und mögliche Supporter, sowohl für einzelne Teams aber auch für das Programm selbst, zu finden.

Ein typischer Bestandteil eines Demo Days ist die Bewertung der Pitches und die Gesamtperformance der Teams durch eine mehrköpfige Jury. Der Bewertung folgt häufig die Entscheidung, welche Teams in eine weitere Runde des Programms kommen und für welche die unternehmerische Reise an dieser Stelle beendet ist. Dieses Vorgehen wird als “Stage-Gate-Prozess” bezeichnet. 

Unten verlinkt ist der Demo Day des 7. Batches der DB Intrapreneurs, welcher auf Youtube zu finden ist.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Video Demo Day - DB Intrapreneurs Batch 7

Desirability

Das bekannte Venn-Diagramm, bestehend aus den 3 Perspektiven ...

  • Attraktivität (Desirability)
  • Machbarkeit (Feasibility)
  • Wirtschaftlichkeit (Viability)

... ist allgegenwärtig, wenn es um Innovation und neue Geschäftsmodelle geht. Der Ansatz wurde in den frühen 2000er Jahren von der bekannten Designfirma IDEO entwickelt. Laut IDEO muss eine innovative Lösung möglichst alle drei Kriterien erfüllen:

  1. Eine wünschenswerte Lösung, die der Kunde wirklich braucht. [desirable]
  2. Eine machbare Lösung, die auf den Stärken und operativen Fähigkeiten des Unternehmens aufbaut. [feasible]
  3. Eine wirtschaftliche Lösung mit einem ganzheitlichen und langfristig nachhaltigen Geschäftsmodell. [viable]

Fehlt ein Kriterium, wird die Umsetzung der Idee riskanter und kostenintensiver.

Bei der Validierung der Desirability eines Produkts oder Dienstleistung stehen die folgenden Fragen im Fokus:

  • Wird diese Idee gebraucht oder gewünscht?
  • Löst die Idee die Probleme der Zielgruppe?
  • Kann die Zielgruppe den Wert der Idee erkennen?

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Wie können Sie die Desirability einer Idee testen?

Disruptive Innovation

Disruptive Innovation ist eine Form einer völlig neuen Wertschöpfung für einen bestehenden Markt, die zur Verdrängung etablierter Unternehmen, Produkte oder sogar ganzer Branchen führt. Revolution statt Evolution heißt die Devise. Das Wort selbst bedeutet, dass etwas unterbrochen wird und es zu einem Bruch eines bestehenden Systems kommt. Deshalb funktioniert disruptive Innovation nur in bestehenden Branchen, wo neue Ideen, Geschäftsmodelle und Technologien die derzeitige Marktdynamik dispuptiv verändern.

Verantwortliche und Organisatoren von Intrapreneur-Programmen sollten im Idealfall im Vorfeld definieren, ob sie eher inkrementelle oder disruptive Innovationsideen fördern wollen und dies auch entsprechend kommunizieren.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Disruptive Innovation – Einführung, Definition und Bedeutung des Begriffs

E

Entrepreneur

Der Begriff Entrepreneur kommt ursprünglich aus dem Französischen und heißt übersetzt “Unternehmer”. Im klassischen Sinne der Definition ist ein Entrepreneur also der Gründer und Eigentümer eines Unternehmens. Inzwischen wird der Begriff jedoch etwas weiter gefasst als die ursprüngliche Definition und Funktion eines Geschäftsführers. So zeichnet sich der Entrepreneur beispielsweise auch durch innovative Ideen aus, die ihrer Zeit voraus sind.

Entrepreneurship bedeutet, mehr als nur gewisse Skills zu haben und ein Unternehmen zu gründen. Vielmehr sollen durch einen Entrepreneur Lösungen gefunden werden, um Probleme dieser Welt zu verändern, innovative Produkte zu schaffen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder zu finden

Im Gegensatz zum Intrapreneur trägt der Entrepreneur ein deutlich höheres unternehmerisches Risiko, da es sich ja um sein eigenes Unternehmen handelt. Beim Intrapreneur findet ja die Unternehmensgründung im (geschützten) Rahmen eines bestehenden Unternehmens statt.

Auf der anderen Seite hat der Entrepreneur deutlich mehr Freiheiten, trifft strategische Entscheidungen größtenteils selbst und profitiert auch im Falle eines Erfolgs in deutlich höherem Maße, vor allem monetär.

Weiterführende Links: Was ist ein Entrepreneur?

Entrepreneur in Residence

Ein Entrepreneur in Residence hilft einem Unternehmen für eine begrenzte Zeit neue Geschäftsmodelle aufzubauen oder Projekte durchzuführen.

In der klassischen Startup-Welt ...
... ist ein Entrepreneur in Residence typischerweise ein Bachelor- oder Master-Absolvent, der Interesse am Gründen hat, sich aktuell aber noch nicht in der Position befindet, ein eigenes Startup gründen zu können bzw. zu wollen. Als Entrepreneur in Residence hat man die Möglichkeit, das „Handwerk” des Unternehmertums zu erlernen. Im Gegensatz zu einer eigenen Gründung, lastet das Risiko nicht auf den eigenen Schultern, sondern auf bei dem jeweiligen Startup.

Im Intrapreneur Kontext ...
... wird diese Rolle oft etwas anders interpretiert. Hier ist ein Entrepreneur in Residence eher jemand, der schon Erfahrung mit Gründungen gesammelt hat und dem Unternehmen nun mit seiner Erfahrung & Expertise weiterhilft. Oft unterstützt diese Person ein bestehendes Konzern Team und bringt im besten Fall Skills mit, die im Team nicht abgedeckt sind. Der EiR ist dabei häufig ein vollwertiges Teammitglied und validiert eine Geschäftsidee, als wäre es seine eigene (wie beim Malteser Gewächshaus M) oder berät und begleitet das Teama su strategischer Ebene (wie beim BASF Chemovator).

Beispiele im Buch: Malteser Gewächshaus M (Seite X), BASF Chemovator (Seite V)
Weiterführende Links: TBD

Exit

Bekannt ist der Begriff "Exit" vor allem aus der Startup Branche, in der Unternehmen binnen kurzer Zeit sehr schnell wachsen und ihren Unternehmenswert um das Vielfache steigern können. Für einen erfolgreichen Exit ist genau diese Entwicklung äußerst erstrebenswert.

Unter einem Exit versteht man nichts anderes, als dass die Investoren bzw. ursprünglichen Unternehmensgründer ihre Unternehmensanteile mit einem möglichst hohen Gewinn verkaufen, sofern das Unternehmen eine attraktive Bewertung aufweist. Mit dem Verkauf scheiden sie dann als Gesellschafter aus dem Unternehmen aus. Daher kommt auch der Begriff "Exit".

Auch im Intrapreneurship-Kontext spricht man häufig von "Exit-Szenarien". Dabei sind aber eher die Fortführung-Szenarien gemeint, welche einem Intrapreneur-Team nach dem Durchlaufen eines Programm offen stehen. Vereinfacht gesagt sind dies:

- Ausgründung als eigenständiges Unternehmen =  Spin-Off
- Weiterführung innerhalb der Kernorganisation = Spin-In

Beispiele im Buch: , BASF Chemovator (Seite V)
Weiterführende Links: Exit-Strategien für erfolgreiche Start-ups

F

Feasibility

Das bekannte Venn-Diagramm, bestehend aus den 3 Perspektiven ...

  • Attraktivität (Desirability)
  • Machbarkeit (Feasibility)
  • Wirtschaftlichkeit (Viability)
... ist allgegenwärtig, wenn es um Innovation und neue Geschäftsmodelle geht. Der Ansatz wurde in den frühen 2000er Jahren von der bekannten Designfirma IDEO entwickelt. Laut IDEO muss eine innovative Lösung möglichst alle drei Kriterien erfüllen:

  1. Eine wünschenswerte Lösung, die der Kunde wirklich braucht. [desirable]
  2. Eine machbare Lösung, die auf den Stärken und operativen Fähigkeiten des Unternehmens aufbaut. [feasible]
  3. Eine wirtschaftliche Lösung mit einem ganzheitlichen und langfristig nachhaltigen Geschäftsmodell. [viable]

Fehlt ein Kriterium, wird die Umsetzung der Idee riskanter und kostenintensiver.

Bei der Validierung der Feasibility eines Produkts oder Dienstleistung stehen die folgenden Fragen im Fokus:

  • Verfügen wir über das Know-how, die Fähigkeiten, die Ressourcen und die Technologie, um das Projekt bzw. das angestrebte Produkt umzusetzen?
  • Wie realistisch ist es, dass wir das Projekt realisieren können?

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Erfolgreich durch Machbarkeitsstudien

Framework

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.


Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

G

G ...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

H

Holocracy / Holokratie

Holocracy ist ein Management-Konzept, das auf der Idee basiert, dass Organisationen am effektivsten funktionieren, wenn sie sich auf Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme und kontinuierliche Verbesserung konzentrieren. Im Holokratie-System gibt es keine traditionellen Hierarchien oder festen Führungspositionen. Stattdessen werden die Mitarbeitende in sogenannte "Rollen" eingeteilt, die die Verantwortung für bestimmte Aufgabenbereiche übernehmen.

Das Ziel von Holokratie ist es, eine agile und flexible Organisation zu schaffen, die schnell auf Veränderungen reagieren kann und in der Mitarbeitende sich selbst führen und ihre Arbeit gestalten können. Es wird oft von Unternehmen mit flachen Hierarchien und starken Teams eingesetzt und kann dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und das Unternehmensklima zu verbessern. Allerdings erfordert es auch eine größere Eigenverantwortung und Selbstorganisation von den Mitarbeitern und kann für manche Unternehmen eine Herausforderung sein, umzusetzen.

Ein wichtiger Bestandteil der Holokratie ist die Kreis-Struktur (“Circles”), welche die Organisation in kleinere Einheiten unterteilt, die sich um bestimmte Aufgabenbereiche kümmern. Jeder Kreis hat eine klare Zweckbestimmung und ist für die Erreichung seiner Ziele verantwortlich. Die Kreise arbeiten auf verschiedenen Ebenen innerhalb der Organisation und sind miteinander verbunden, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen und Aktivitäten eines Kreises den Zielen und Werten der Organisation entsprechen.

[Copyright Bild: loopings.ch]

Ein Beispiel für eine Kreis-Struktur in einem Unternehmen könnte wie folgt aussehen:

  • Ein Kreis für das Marketing, der sich um die Entwicklung und Umsetzung von Marketingstrategien und -kampagnen kümmert.
  • Ein Kreis für das Finanzwesen, der sich um die Finanzplanung und -berichterstattung des Unternehmens kümmert.
  • Ein Kreis für die Kundenbetreuung, der sich um die Bearbeitung von Anfragen und Beschwerden von Kunden kümmert.

Jeder Kreis hat seine eigenen Rollen und Verantwortlichkeiten und arbeitet zusammen, um die Ziele und Werte des Unternehmens zu erreichen. Die Kreise kommunizieren miteinander und koordinieren ihre Aktivitäten, um sicherzustellen, dass sie alle auf das gleiche Ziel hinarbeiten.

Beispiele im Buch: 1000Satellites (Seite X)
Weiterführende Links: Holacracy: Die Hierarchie der Kreise

How-might-we Frage

Die How-might-we Frage ist eine einfache Methode für eine ergebnisoffene Entwicklung von Ideen und Lösungen. Im Deutschen nutzen wir die Bezeichnung WKW-Frage (=”Wie-können-wir-Frage”).

Die Technik wurde bereits in den 1970er Jahren von Procter & Gamble ausgearbeitet, aber erst später mit dem starken Aufkommen der Design Thinking-Methode im Innovationsbereich populär. Im Designprozess wird die Methode eingesetzt, um Probleme und Herausforderungen in inspirierende Fragen umzuwandeln. Die einleitenden Worte "Wie können wir...", die immer gleich lauten, bilden eine optimale Grundlage, um die Fragestellung offen und lösungsorientiert zu formulieren.

Eine Frage mit dem Beginn "Wie können wir" macht es uns leichter, in den Ideen-Modus zu kommen als ein formuliertes Problem. Hier ist ein Vergleich:

Problem: "Das Recycling von Kunststoffabfällen in privaten Haushalten in Deutschland ist zu kompliziert."
HMW-Frage: "Wie können wir das Recycling von Kunststoffabfällen für Privathaushalte einfacher gestalten?

Wichtig bei einer "Wie könnten wir"-Frage ist, dass sie weder zu spezifisch noch zu offen formuliert ist. Auf jeden Fall sollte sie offen genug sein, um mehrere Lösungsmöglichkeiten zuzulassen. Zudem sollte sie bestimmte Aspekte, wie die Zielgruppe und den Kontext, beinhalten.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Wie funktioniert die „How Might We“-Methode?

Hypothesen-Validierung

Jedes neue Geschäftsmodell basiert grundsätzlich auf einer Reihe von Hypothesen! Unbewiesene Annahmen, die zunächst im Raum stehen und die überprüft werden müssen. Solange diese Hypothesen nicht validiert wurden, basiert ein Geschäftsmodell auf reiner Spekulation.

Für die Entwicklung neuer Produkte und Services setzen viele Startups und Intrapreneur-Teams daher auf einen hypothesengetriebenen Validierungsansatz, welcher stark durch die Lean-Startup Methodik geprägt ist.

Eric Ries nennt zwei wichtige Arten von Hypothesen:

  • Value Hypothesen
  • Growth Hypothesen

Vereinfacht gesagt, geht es bei den Value Hypothesen darum, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung einen Mehrwert für einen Kunden schafft. Growth Hypothesen sind Hypothesen, die das Wachstum betreffen. Sie sollten stets auf bereits validierten Value Hypothesen aufbauen. Denn nur etwas, das Mehrwert schafft, kann letztlich aus Wachstum erzielen.

Wie finde ich Hypothesen?
Hypothesen können aus dem Produkt abgeleitet werden. Vor allem neue Funktionen und Features sind Hypothesen. Außerdem können Hypothesen aus eurem Geschäftsmodell oder eventuell Lean Canvas abgeleitet werden.

Wichtig: Nicht alle Hypothesen müssen getestet werden!
Glücklicherweise muss nicht jede Hypothese in einem neuen Geschäftsmodell getestet werden. Sowohl direkte Mitbewerber als auch Unternehmen aus anderen Industriezweigen haben oftmals schon seit vielen Jahren bewiesen, dass ein bestimmter Geschäftsmodell-Baustein funktioniert.

Startups und Intrapreneur Teams sollten sich daher auf die Hypothesen konzentrieren, bei welchen die größte Unsicherheit herrscht und deren Auswirkung auf das Geschäftsmodell am kritischsten ausfällt. Man spricht hier auch den den sogenannten MCAs: Most Critical Assumptions.

Für die Validierung der Hypothesen nutzen Produktteams u.a. Experimente, Prototypen oder den bekannten MVP Ansatz.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Produktentwicklung durch Hypothesen

I

Idea Execution

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Ideen Funnel

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Inkrementelle Innovation

Bei der inkrementellen Innovation handelt es sich um die schrittweise Weiterentwicklung von Produkten, Dienstleistungen, Technologien oder Geschäftsmodellen.

Dabei wird etwas Bestehendes schrittweise verbessert, z.B. um einen zusätzlichen Kundennutzen zu erzielen, Kosten zu senken, neue Märkte zu erschließen oder auf externe Veränderungen wie neue Gesetze zu reagieren. Inkrementelles Innovationsmanagement zeichnet sich durch einen klaren Innovationsprozess von der Ideenfindung bis zur Umsetzung aus. Die Digitalisierung von analogen Prozessen und Arbeitsabläufen im Rahmen der digitalen Transformation eines Unternehmens ist ein Beispiel für inkrementelle Innovation.

Radikale und disruptive Innovation bedeutet hingegen die Entwicklung komplett neuer Systeme, Produkte oder Dienstleistungen, die es so vorher noch nicht gegeben hat

Verantwortliche und Organisatoren von Intrapreneur-Programmen sollten im Idealfall im Vorfeld definieren, ob sie eher inkrementelle oder disruptive Innovationsideen fördern wollen und dies auch entsprechend kommunizieren.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Was ist eine inkrementelle Innovation?

Inkubator

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Innovation Lab

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Intellectual Property

Unter dem Begriff "geistiges Eigentum" - international als "Intellectual Property (IP)" bezeichnet - werden Eigentumsrechte an geistigen Schöpfungen des Menschen (z. B. Erfindungen, Know-how, Software, Business Ideen, etc.) zusammengefasst.

Der Ausdruck "geistige Eigentumsrechte" umfasst die Gesamtheit der Rechte zum Schutz der individuellen geistigen Leistungen, wie zum Beispiel:
  • Patent- und Gebrauchsmusterrecht (in Bezug auf Erfindungen)
  • Urheberrecht (in Bezug auf Werke der Wissenschaft, Literatur und Kunst)

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Was ist geistiges Eigentum?

Intrapreneur

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Intrapreneurship

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Iteration

Unter Iteration versteht man im Allgemeinen einen Prozess, bei dem dieselben oder ähnliche Aktionen mehrmals wiederholt werden, um sich einer Lösung oder einem bestimmten Ziel zu nähern.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

J

J ...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

K

Klickdummy

Ein Klickdummy ist ein Prototyp einer Benutzeroberfläche, der in der Regel dazu dient, die Usability, die Funktionalität oder auch das Wertversprechen eines (digitalen) Angebots zu testen.

Typische Tools zur Erstellung sind Prototyping Programme (z.B. Figma, Adobe XD oder Sketch) oder gängige Präsentationsprogramme (z.B. PowerPoint oder KeyNote).

Im Intrapreneur-Kontext werden Klickdummy häufig verwendet, um Feedback von Nutzern und Stakeholdern zu sammeln und das Wertversprechen einer Geschäftsidee zu validieren. Die aufwandsarme Herangehensweise erlaubt es, die Benutzererfahrung zu visualisieren und zu testen, bevor viel Zeit und Ressourcen in die Implementierung von Designs und Funktionen gesteckt werden.


Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Prototyping im User Experience (UX) Design

L

Lean Startup

Der Lean Startup Ansatz beschreibt, wie man neue Produkt- und Serviceideen möglichst ressourcenschonend und schnell validiert.

Entwickelt wurde die Methode vom amerikanischen Gründer und Tech-Unternehmer Eric Ries. Nachdem er das Konzept in seinem Blog ausführlich vorgestellt hatte, veröffentlichte er 2012 das Buch "The Lean Startup" und verhalf der Methode damit zum internationalen Durchbruch. Der Ansatz geht davon aus, dass Geschäftsmodelle rund um ein Produkt oder einen Service aus einer Menge von Annahmen bestehen. Diese gilt es anhand von Experimenten mit Hilfe relevanter Daten zu validieren.

Der Lean Startup Zyklus – “Build, Measure, Learn”
Kern der Lean-Startup-Methode ist eine kontinuierliche Feedbackschleife, in der Ideen verwirklicht (Build), Feedback und Daten gesammelt (Measure) und ausgewertet (Learn) werden. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse werden die Annahmen angepasst und die Schleife beginnt von neuem. Ziel ist es, die Durchlaufzeit zu minimieren, um so wenig Zeit und Energie wie möglich auf falschen Annahmen zu verwenden.

Im Gegensatz zum klassischen Wasserfall-Modell liegt der Fokus bei Lean Startup also nicht auf einer langen Vorab-Planung, sondern vielmehr auf Learning-by-doing durch das frühzeitige „An den Markt bringen“ des Produktes oder der Dienstleistung. Die Lean Startup Methode setzt deswegen auf ein Minimum Viable Product (MVP), wörtlich ein „minimal überlebensfähiges Produkt“.

Lean Startup für Intrapreneure
Auch im Intrapreneur-Kontext ist die Anwendung der Lean Startup Methodik mehr als empfehlenswert! Der Grund ist die zeitliche Limitierung der Programme auf wenige Wochen oder Monate, sowie die begrenzt verfügbaren Ressourcen.

Der Build-Measure-Learn-Zyklus eignet sich daher sehr gut für Intrapreneur-Teams, um kritische Annahmen zu validieren und so ihre Ideen schnell und effizient zu testen. Im Wesentlichen bedeutet dies, so schnell wie möglich an den Markt zu gehen und Feedback zu erhalten!

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Was ist Lean Startup?

M

Mock-ups

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Minimal Viable Product (MVP)

Die Bezeichnung "MVP" steht für "Minimum Viable Product", was auf Deutsch in etwa "minimal funktionsfähiges Produkt" entspricht. Insbesondere in der agilen Produktentwicklung hat sich der MVP-Ansatz in den letzten Jahren etabliert. Dabei wird der Begriff immer noch sehr unterschiedlich interpretiert. Die gängigste Definition geht auf Eric Ries zurück, der 2011 mit seinem Buch "Lean Startup" eine völlig neue Philosophie der Unternehmensgründung prägte.

Er beschreibt das MVP als "eine Version eines neuen Produkts, die es einem Team erlaubt, mit minimalem Aufwand ein Maximum an validierten Informationen über Kunden zu sammeln."

Die Idee dahinter: Durch einen möglichst frühen Markteintritt kann bereits nach kurzer Zeit erstes Feedback zu einem Produkt oder einer Dienstleistung eingeholt werden. Dazu genügt häufig eine erste Produktversion mit den für die Basisnutzung notwendigen Funktionalitäten. 

Insbesondere im Intrapreneur-Kontext ist der MVP-Ansatz häufig anzufinden! Der Grund ist die zeitliche Limitierung der Programme auf wenige Wochen oder Monate, sowie die begrenzt verfügbaren Ressourcen & Budgets. Einem Intrapreneur-Team bleibt - vor allem in der Anfangsphase - gar nichts anderes übrig, als sich auf die absoluten Kernfunktionalitäten eines Produkts zu fokussieren und diese möglichst schnell auf den Markt zu bringen. Nur so lassen sich schnell wichtige Erkenntnisse erzielen, vor allem, ob das Lösungskonzept tatsächlich einen Mehrwert für die adressierte Zielgruppe bietet. 

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Was bedeutet eigentlich … MVP?

N

N ...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

O

Ownership

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

OKRs

OKR steht für Objectives and Key Results. Dabei handelt es sich um ein Managementmodell, das auf Zielen (Objectives) und Schlüsselergebnissen (Key Results) basiert. OKRs sind eine innovative und transparente Methode zur Führung von Mitarbeitenden, die vor allem in agilen Organisationen eingesetzt wird.

Der Einsatz von OKR als agiles Vorgehensmodell setzt auf ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstverpflichtung. Das heißt, während die strategischen Ziele und Handlungsfelder von der obersten Führungsebene definiert werden, formulieren die Teams auf der operativen Ebene ihre OKRs selbst und achten darauf, dass die OKRs zum Unternehmenserfolg beitragen. Zweitens zeichnet sich der OKR-Prozess durch ein hohes Maß an Transparenz aus. Dies bedeutet, dass alle OKRs allen bekannt sind. Drittens erfordern OKRs immer eine klare Priorisierung und damit eine Fokussierung auf das Wesentliche.

OKR Formulierung:
Objectives beschreiben, wohin man will - Key Results, wie man dorthin kommt! Daher sollten Objectives ehrgeizig und von qualitativer Natur sein. Key Results hingegen sollten messbare Ergebnisse aufzeigen, anhand derer Sie beurteilen können, ob ein bestimmtes Ziel erreicht wurde

Beispiel:

Objective: Wir haben unsere Kundenzufriedenheit massiv gesteigert.

Key Results:

  1. Wir haben den Net Promoter Scores (NPS) von 20 auf 30 verbessert.
  2. Wir haben die Retouren-Quote um 30% gesenkt.
  3. Wir haben die Trusted Shop Bewertung unseres Online-Shops von 2,5 auf 4,5 Sterne gesteigert.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Objectives und Key Results (OKR) - Eine Definition

P

Patent

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Pilotprojekt

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Problem Solution Fit

Der häufigste Grund für das Scheitern neuer Unternehmen ist, dass sie etwas entwickeln und auf den Markt bringen, das die Kunden nicht wollen. Der Problem-Solution-Fit ist die Komponente des Lean Startup Ansatzes, die Gründer:innen dabei hilft, „eine Lösung zu bauen, für die es Problem gibt“.

Man kann durchaus sagen, dass der Problem Solution Fit einer der ersten großen Meilensteine im Leben eines Startups ist. Er wurde erreicht, wenn die folgenden zwei Kriterien erfüllt sind:

  • Es wurde ein Problem gefunden, welches es wert ist gelöst zu werden
  • Die eigene Lösung sich (nachweislich!) eignet, das Problem der Zielgruppe zu lösen

Um dem Problem Solution Fit näherzukommen, ist es daher unumgänglich, mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Problem Solution Fit

Product Market Fit

Nachdem der Problem-Solution-Fit (PSF) erreicht wurde, ist der Product-Market Fit (PMF) der nächste wichtige Meilenstein im Leben eines jeden Startups und natürlich auch eines Intrapreneur-Teams.

Der PMF markiert praktisch das “Ende der Lern- und Experimentierphase”, in welcher die Gründer ihre Zielgruppe kennenlernen und die optimale Form für ihr Produkt noch suchen. Das bedeutet, dass es für die eigenen Lösung "einen Markt gibt" und die folgenden drei Bedingungen erfüllt sind:

  • Der Wunsch der Zielgruppe nach einer Lösung ihres Problems ist entsprechend groß.
  • Das Produkt erfüllt die Bedürfnisse der Zielgruppe und liefert ihnen beträchtliche Vorteile gegenüber dem Status Quo.
  • Die Zielgruppe ist bereit für die Lösung zu bezahlen.

Das Erreichen des PMF gibt den Gründern "grünes Licht" für den Übergang in die Wachstumsphase, in welcher sie beginnen können, ihr Unternehmen zu skalieren und Geld zu verdienen. Es bedeutet demnach auch, dass die eigene Lösung in ein wiederholbares und skalierbares Geschäftsmodell transformiert werden konnte.

Wichtig: Das Erreichen des Problem-Solution Fit ist eine Voraussetzung für Product-Market Fit, und sollte bereits zuvor nachgewiesen worden sein, bevor die Arbeit am eigentlichen Product-Market Fit beginnt!

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Product Market Fit 

Proof of Concept (PoC)

Ein Proof of Concept (PoC) dient dazu, die Machbarkeit oder technische Umsetzbarkeit einer Idee oder eines Konzepts zu demonstrieren.

Ein PoC ist daher in der Regel eine vereinfachte Version eines Produkts oder einer Lösung, die zeigt, wie das Konzept in der Praxis funktionieren würde.

PoCs werden häufig in der frühen Entwicklungsphase verwendet, um das Interesse von Investoren, Kunden oder anderen Stakeholdern zu wecken, aber auch um mögliche Schwachstellen oder Herausforderungen bei der Umsetzung des Konzepts zu identifizieren und zu lösen.

Beispiele im Buch: Audi Denkwerkstatt (Seite 251)
Weiterführende Links: Der Proof of Concept - Der Realitätscheck für deine Geschäftsidee

Prototyp

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Pitch

Vermutlich gibt es kein Intrapreneur-Team oder Startup, was es noch nicht getan hat: Die eigene Idee an andere zu pitchen.

Der Begriff “Pitch” beschreibt dabei eine strukturierte und kurzweilige Form der Präsentation, meist mit dem Ziel, andere von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen.

Elevator Pitch
Die kürzeste Variante des Pitches ist der sogenannte Elevator Pitch. Eine extrem prägnante Zusammenfassung einer Idee in ein bis zwei Sätzen bzw. maximal 60 Sekunden. Der Elevator Pitch war ursprünglich eine Idee amerikanischer Vertriebler, die Kunden und Chefs während der Dauer einer Aufzugfahrt von ihrer Idee überzeugen wollten.

Startup Pitch
Ein Startup Pitch ist ein Termin, bei dem man seine Geschäftsidee möglichen Investoren vorstellt, da man selbst nicht über das nötige Investitionskapital verfügt, um diese zu verwirklichen. Meist geschieht dies mit Hilfe einer Präsentation, dem s.g. Start-up Pitch Deck.

Intrapreneur Pitch
Viele bekannte Intrapreneur Programme sind in mehrere Phasen unterteilt, auch Stage-Gate-Prozess genannt. Ein besonderes Highlight am Ende jeder Phase ist eine Pitch-Veranstaltung (Demo Day), bei welcher die anwesenden Teams ihre Ideen einer Jury in einem ca. 10 minütigen Pitch präsentieren. Mit dem Pitch versuchen sie die Jury von der eigenen Idee zu überzeugen und streben oft die folgenden Ziele an:

  • Zugang in die nächste Runde/Phase eines Programms zu erhalten
  • Geld bzw. andere Ressourcen zu bekommen
  • “das Mandat” zu erhalten, an einem bestimmten Thema arbeiten zu dürfen
  • Zeit zu erhalten, um an der eigenen Idee zu arbeiten
  • Kollegen zu überzeugen, sich dem Projekt anzuschließen

Pitch Deck
Die Präsentation eines Startup- bzw. Intrapreneur Pitches geschieht in der Regel mit Hilfe einer Präsentation, dem s.g. Start-up Pitch Deck. In den letzten Jahren hat sich eine typische Struktur für Pitch Decks etabliert, unter anderem auch stark geprägt durch den Investor und Autor Guy Kawasaki’. Demnach beträgt die typische Anzahl an Seiten eines Pitch Deck 10 bis 15. 

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Das perfekte Pitch Deck: Inhalte, Slides & Templates

Q

Quality Gate

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

R

R...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

S

Seed-Investment

Als Seed-Investment bezeichnet man Finanzierungsmittel, welche in der Frühphase der Unternehmensentwicklung, auch Seed-Phase genannt, zur Deckung des Kapitalbedarfs eingesetzt werden.

Dem Begriff Seed-Investment liegt der bildliche Vergleich zugrunde, dass die Investoren einen Samen aussähen („to seed“), der hoffentlich wachsen wird. Dabei stellt das junge Startup, in das investiert werden soll, wirklich noch ein zartes Pflänzchen dar. In der Regel existiert das Unternehmen in dieser Phase oft erst einige Monate.

Die Mehrheit der Start-ups sammelt in der Seed-Runde Beträge zwischen EUR 50.000 und EUR 500.000 ein. Aufgrund des hohen Risikos verlangen Seed Investoren einen entsprechend hohen Anteil am Unternehmen für ihr Kapital.

Die klassischen Investoren in der Frühphase (Seed Stage oder Early Stage-Phase) sind häufig Freunde, Familie oder Bekannte (Family, Friends and Fools). Reichen den Gründern die eigenen oder von Freunden und Familie zur Verfügung gestellten Finanzmittel nicht aus, geben häufig sogenannte Business Angels dem jungen Unternehmen finanzielle Unterstützung und stehen ihm als Berater zur Seite.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksDie unterschiedlichen Finanzierungsrunden – von der Seed Stage bis zur Later Stage

Serie-A Investment

Ziel der Serie-A-Finanzierung ist es, einem jungen Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, um Mitarbeiter zu bezahlen, ihr Angebot zu optimieren und das Geschäftsmodel auf weitere Märkte zu skalieren. In der Regel handelt es sich um die erste oder zweite Finanzierungsrunde für ein Start-up, je nachdem, ob die Gründer eine Seed-Runde durchlaufen haben oder nicht.

Eine Start-up-Finanzierung dieser Größenordnung wird in der Regel erst dann in Anspruch genommen, wenn das Startup ein tragfähiges Geschäftsmodell mit starkem Wachstumspotenzial nachweisen kann.

Investitionsrunden der Serie A liegen typischerweise zwischen 500.000 € und 5 Mio. € und werden von in der Regel traditionellen Risikokapitalgesellschaften (VCs) gegeben.

Auf die Series A Finanzierung folgt gegebenenfalls eine weitere Finanzierungsrunde, die sogenannte Series B Finanzierung. Weitere Finanzierungsrunden wie die Series C, Series D oder auch Series E Finanzierung können folgen.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksDie unterschiedlichen Finanzierungsrunden – von der Seed Stage bis zur Later Stage

Spin-In

Ziel der Serie-A-Finanzierung ist es, einem jungen Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, um Mitarbeiter zu bezahlen, ihr Angebot zu optimieren und das Geschäftsmodel auf weitere Märkte zu skalieren. In der Regel handelt es sich um die erste oder zweite Finanzierungsrunde für ein Start-up, je nachdem, ob die Gründer eine Seed-Runde durchlaufen haben oder nicht.

Eine Start-up-Finanzierung dieser Größenordnung wird in der Regel erst dann in Anspruch genommen, wenn das Startup ein tragfähiges Geschäftsmodell mit starkem Wachstumspotenzial nachweisen kann.

Investitionsrunden der Serie A liegen typischerweise zwischen 500.000 € und 5 Mio. € und werden von in der Regel traditionellen Risikokapitalgesellschaften (VCs) gegeben.

Auf die Series A Finanzierung folgt gegebenenfalls eine weitere Finanzierungsrunde, die sogenannte Series B Finanzierung. Weitere Finanzierungsrunden wie die Series C, Series D oder auch Series E Finanzierung können folgen.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksDie unterschiedlichen Finanzierungsrunden – von der Seed Stage bis zur Later Stage

Spin-Off

Ziel der Serie-A-Finanzierung ist es, einem jungen Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, um Mitarbeiter zu bezahlen, ihr Angebot zu optimieren und das Geschäftsmodel auf weitere Märkte zu skalieren. In der Regel handelt es sich um die erste oder zweite Finanzierungsrunde für ein Start-up, je nachdem, ob die Gründer eine Seed-Runde durchlaufen haben oder nicht.

Eine Start-up-Finanzierung dieser Größenordnung wird in der Regel erst dann in Anspruch genommen, wenn das Startup ein tragfähiges Geschäftsmodell mit starkem Wachstumspotenzial nachweisen kann.

Investitionsrunden der Serie A liegen typischerweise zwischen 500.000 € und 5 Mio. € und werden von in der Regel traditionellen Risikokapitalgesellschaften (VCs) gegeben.

Auf die Series A Finanzierung folgt gegebenenfalls eine weitere Finanzierungsrunde, die sogenannte Series B Finanzierung. Weitere Finanzierungsrunden wie die Series C, Series D oder auch Series E Finanzierung können folgen.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksDie unterschiedlichen Finanzierungsrunden – von der Seed Stage bis zur Later Stage

Social Entrepreneurship

Ziel der Serie-A-Finanzierung ist es, einem jungen Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, um Mitarbeiter zu bezahlen, ihr Angebot zu optimieren und das Geschäftsmodel auf weitere Märkte zu skalieren. In der Regel handelt es sich um die erste oder zweite Finanzierungsrunde für ein Start-up, je nachdem, ob die Gründer eine Seed-Runde durchlaufen haben oder nicht.

Eine Start-up-Finanzierung dieser Größenordnung wird in der Regel erst dann in Anspruch genommen, wenn das Startup ein tragfähiges Geschäftsmodell mit starkem Wachstumspotenzial nachweisen kann.

Investitionsrunden der Serie A liegen typischerweise zwischen 500.000 € und 5 Mio. € und werden von in der Regel traditionellen Risikokapitalgesellschaften (VCs) gegeben.

Auf die Series A Finanzierung folgt gegebenenfalls eine weitere Finanzierungsrunde, die sogenannte Series B Finanzierung. Weitere Finanzierungsrunden wie die Series C, Series D oder auch Series E Finanzierung können folgen.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende LinksDie unterschiedlichen Finanzierungsrunden – von der Seed Stage bis zur Later Stage

T

T...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

U

U...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

V

Validierung

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Venture Capital

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Venture Developer

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Viability

Das bekannte Venn-Diagramm, bestehend aus den 3 Perspektiven …

  • Attraktivität (Desirability)
  • Machbarkeit (Feasibility)
  • Wirtschaftlichkeit (Viability)

… ist allgegenwärtig, wenn es um Innovation und neue Geschäftsmodelle geht. Der Ansatz wurde in den frühen 2000er Jahren von der bekannten Designfirma IDEO entwickelt. Laut IDEO muss eine innovative Lösung möglichst alle drei Kriterien erfüllen:

  1. Eine wünschenswerte Lösung, die der Kunde wirklich braucht. [desirable]
  2. Eine machbare Lösung, die auf den Stärken und operativen Fähigkeiten des Unternehmens aufbaut. [feasible]
  3. Eine wirtschaftliche Lösung mit einem ganzheitlichen und langfristig nachhaltigen Geschäftsmodell. [viable]

Fehlt ein Kriterium, wird die Umsetzung der Idee riskanter und kostenintensiver.

Bei der Validierung der Viability eines Produkts oder Dienstleistung stehen die folgenden Fragen im Fokus:

  • Ist die angestrebte Lösung wirtschaftlich rentabel?
  • Ist das Geschäftsmodell nachhaltig?
  • Ist der Business Case in der Praxis realisierbar?

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: Rentabilität: So weist die Kennzahl Ihre Wirtschaftlichkeit aus

W

W...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

X

X...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Y

Y...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede

Z

Z...

Der Begriff Business-to-Business oder auch B2B bezeichnet die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen. Verwendet wird der Begriff in jeder Situation, in der zwei Unternehmen miteinander agieren – egal, ob sie einander Dienstleistungen oder Güter anbieten.

Ein Unternehmen mit einem B2B-Geschäftsmodell hat sich also auf Geschäftsbeziehungen mit anderen Unternehmen spezialisiert, anstatt die eigenen Produkte direkt an den Endverbraucher (B2C) zu vertreiben.

Im Kontext von Intrapreenurship entscheiden sich Teams sehr häufig für B2B Geschäftsmodelle. Dies mag unterschiedliche Gründe haben, wie zum Beispiel: (Vermeintlich) einfachere Monetarisierungsmöglichkeit und kürzerer Weg zur Profitabilität, einfachere Kundenakquise (wenige große Kunden, statt viele kleine), Nutzung des bestehenden Netzwerks zu anderen Unternehmen, usw.

Vermutlich ist dies auch der Grund, warum der Großteil der Success-Cases aus dem Buch "Intrapreneur-Stories" aus dem B2B Bereich kommt.

Beispiele im Buch: PixoAnalytics (Seite X), Surve Mobility (Seite Y), rready (Seite Z)
Weiterführende Links: B2B und B2C — die wichtigsten Unterschiede